Erfolgreicher Kaminabend zum Thema Frauen in die Aufsichtsräte

Zum Start aus der Sommerpause trafen sich mehr als 20 FTAlerinnen mit Vertreterinnen von FidAR e.V. zu einem Kaminabend über den Dächern Berlins. Nicht erst seit dem Beitritt von FTA zur Berliner Erklärung arbeiten beide Vereine eng zusammen, um ihr Anliegen zu realisieren – den Anteil an weiblichen Führungskräften und Gestalterinnen zu erhöhen. „Die meisten unserer FTA-Projekte zielen aktuell darauf ab, unsere Mitglieder sowie MINT-Frauen allgemein bei ihrem Weg in Führungspositionen zu unterstützen. Mit dem Get-together zusammen mit FidAR wollen wir nun noch einen Schritt weiter gehen. Wir wollen bei den Femtec.Alumnae Interesse an einer Arbeit in Kontrollgremien wecken und frühzeitig bereits mögliche Wege diskutieren“, sagt Dr. Katharina Helten, eine der Organisatorinnen.

In ihrem einführenden Impulsvortrag über die verschiedenen Formen von Kontrollgremien ging Pamela Stenzel, FidAR, auch auf die sich wandelnden Anforderungen an deren Mitglieder ein. Für die teilnehmenden FTAlerinnen war vor allem spannend zu hören, dass neue Themen wie Digitalisierung und Industrie 4.0 Besetzungsstrategien nach und nach ändern und gerade für MINT-Frauen als Zielgruppe relevant sind. In einer anschließenden Diskussion zeigte Monika Schulz-Strelow, Präsidentin von FidAR, Hürden für weibliche Aufsichtsrätinnen und Beirätinnen auf und teilte wichtige Lessons Learned mit der Runde.

In der Summe ein inspirierender Abend mit vielen Impulsen. Weitere Formate und Konzepte wurden diskutiert, und die eine oder andere FTAlerin hat das Thema Kontrollgremium jetzt definitiv auf ihrer Agenda.